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(1) §40 Absatz 1 GO NRW
Die Verwaltung der Gemeinde wird ausschließlich durch den Willen der Bürgerschaft bestimmt!

Lärmschutzmaßnahmen heute einfordern – Umsetzung in 30 Jahren ?

Die Bürger für Swisttal (BfS) fordern alle politischen Mitstreiter in Swisttal auf, sich vorausschauend für eine Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen an der A61 einzusetzen !

Quelle: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW

Quelle: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW 2012

Das Projekt des 6-spurigen Ausbaus der A61 von Meckenheim bis Bliesheim im Entwurf des Bundesverkehrswegplans 2030 wurde mit einem Kosten-Nutzen-Faktor von >10 (= höchste Stufe) bewertet. Das ist bekannt. Wann der Ausbau erfolgt, noch nicht. Ob dieser eine Verbesserung der Verkehrs-Infrastruktur und einen wirtschaftlichen Vorteil für Swisttal bringt, wird sich zeigen. Im Sinne der Wirtschaftsförderung und Steigerung der Attraktivität der Gewerbe in Swisttal wäre dies zu wünschen.

Was ist jedoch mit dem „schützenswerten Gut Mensch“ in Swisttal ?

Dem jahrelangen Einsatz von aktiven Bürgern und einer Bürgerinitiative ist es zu verdanken, dass im Herbst 2016 in Miel voraussichtlich mit dem Bau einer Lärmschutzmaßnahme an der A61 begonnen wird.

Was passiert mit den anderen Ortsteilen in Swisttal, wenn die A61 auf 6 Spuren ausgebaut wird ? Die Lärmkartierung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW vom Jahre 2012 lässt es erahnen. Werte von mehr als 70 dB (lila Linie) sind Auslösewerte für einen Lärmaktionsplan.

Durch einen 6-spurigen Ausbau und den Anstieg der Verkehrsfrequenz sind vor allem die Bürger von Heimerzheim, Ollheim und Miel deutlich betroffen und höheren Lärmbelastungen als heute ausgesetzt.

Müssen die Bürger dann auch in jahrelangem Ringen um Lärmschutzmaßnahmen kämpfen ?

Wir sind der Meinung, dass dies nicht passieren darf.

Deshalb werden sich die Bürger für Swisttal (BfS) rechtzeitig dafür einsetzen, dass begleitende Lärmschutzmaßnahmen in die Verkehrsplanung mit einbezogen werden.

Bürger für Swisttal (BfS)

 

Kleinkirmes und Einweihung des Freizeitplatzes in Miel

Soccer Turnier

Soccer Turnier

Angeregte Unterhaltung nach der offiziellen Einweihung

Angeregte Unterhaltung nach der offiziellen Einweihung

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, den 24.04.2016 wurde die Spiel- und Freizeitfläche in Miel eingeweiht. Nach der Messe und Segnung des Platzes übernahm Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner die  offizielle Einweihung der Spiel- und Freizeitfläche. Hierbei betonte sie das vielfältige Einbringen von Vorschlägen durch die Kinder und Eltern bereits im Planungszustand. Die Gemeinde hatte seinerzeit ein Planungsbüro beauftragt, zusammen mit Eltern und Kindern ein Konzept für die Fläche zu erstellen. Hierbei wurden vor allem die Wünsche und Vorstellungen der Kinder realisiert.

Ortsvorsteher Hans-Arthur Müller begrüsste die zahlreich erschienenen Gäste und bedankte sich ebenfalls für das gemeinsame Engagement aller Beteiligten zur Realisierung der Spiel- und Freizeitfläche.

Bei der Feier zeigte sich das Aprilwetter von seiner vielfältigen Seite, was jedoch die großen und kleinen Gäste nicht entmutigte, sich angeregt zu unterhalten, zu spielen oder zu einem Soccer-Turnier anzutreten. Die Mieler Vereine hatten wie immer bestens für das leibliche Wohl gesorgt.

Wir freuen uns, dass es im Herzen von Miel diesen Ort der Begegnung für Jung und Alt gibt und sind sicher, dass dieser in Zukunft viele Möglichkeiten für gemeinschaftliche Aktivitäten bietet.

Heike Gebhardt

 

 

 

Ausbau der A61 ebenfalls im „Vordringlichen Bedarf “ Kein positives Votum nach unserem Einwand

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Die Lektüre des vielbeschworenen Bundesverkehrswegeplanes beschäftigt zur Zeit sämtliche Gremien und man freut sich naturgemäß auch gerne mal öffentlich über Straßenbauvorhaben des Bundes, die zumindest auf dem Papier als wichtig eingestuft werden.

Wir wollen aber grundsätzlich aufklären und informieren und so können wir nach derzeitigem Wissensstand feststellen, dass in der überschaubaren Liste der beschriebenen Projekte im Rhein-Sieg-Kreis, drei Maßnahmen unser Gemeindegebiet betreffen.

Die Ortsumgehung Ludendorf / Essig, ist in dem bis 2030 geltenden Plan als „Weiterer Bedarf“ eingestuft mit einem Nutzen-Kostenverhältnis 5,8 ( Bewertungszahl 0= kein Nutzen).

Die Ortsumgehung Miel und der Ausbau der A61 sind gleichwertig im „Vordringlicher Bedarf“ eingestuft worden. Dabei liegt das Nutzen-Kostenverhältnis (NKV) für Miel bei 5,5 und für den Ausbau der A61 bei >10 . Hierbei spielen jedoch weitere Faktoren eine gewichtige Rolle. (mehr …)

Die Gemeinde folgt den Anregungen der BfS

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Bächelchen-Jungbach 23.03.16 002

 

 

 

 

 

 

In der vorigen Woche führten der Jungbach und das Bächelchen in Miel in Folge der starken Regenfälle wieder viel Wasser.

Dieses Mal hatten die vom letzten Hochwasser der Bäche betroffenen Anwohner des Küpperwegs in Swisttal-Miel Glück, dass ihre Grundstücke nicht wieder unter Wasser standen. Es hätte wieder zu einer bösen Überraschung in den frühen Morgenstunden kommen können. Das noch in Erinnerung gebliebene „Hochwasser“ durch den Jungbach in die Grünanlage und in das „Bächelchen“, welches durch Rückstau zusätzlich zum Überlauf und  Überschwemmen der Gärten und Häuser führte, ist fast zwei Jahre her.

In diesen fast zwei Jahren Zeit hatte sich aktiv nichts getan. Eine Anwohnerin und sachkundige Bürgerin der BfS ergriff deshalb im Februar diesen Jahres die Initiative und wies die Gemeinde durch einige Anschreiben auf die immer noch bestehende Misere hin. Hierauf wurde Mitte März das „Bächelchen“ gesäubert und von Schlamm befreit. Der sich in der Bachsohle gebildete starke Bewuchs sowie die mit der Zeit entstandenen Ablagerungen wurden beseitigt. Durch diese Maßnahme wurde wieder ein fast freier Abfluss des Wassers möglich. Hier ein Dank an unsere Gemeinde für das recht schnelle Handeln.

Die Arbeiten der Gemeinde sind, bedingt durch das unbeständige und feuchte Wetter, noch nicht vollends beendet. Wir hoffen doch sehr, dass die beschädigten und maroden Brücken noch instand gesetzt werden. Dies, um einen entstehenden Rückstau vor den Brücken Richtung Autobahn zu vermeiden und das Risiko einer Überschwemmung zu minimieren.

Die Zeit bis zur eventuellen Umsetzung der in den Gremien des Rates der Gemeinde Swisttal angesprochenen Renaturierung des Jungbachs sollten die Anwohner nutzen und darauf achten, dass kein Totholz oder sonstiges Material das Bächelchen belastet . Bei hohem Wasserstand würde dies bis zu den Brückendurchläufen geschwemmt und dort wieder einen Rückstau verursachen.

Bürger für Swisttal (BfS)

Ortsumgehung Miel und Autobahnvollanschluss A61 sind geplant

Projekt Umgehung + AS A61 Miel laut BVWP

Projekt Umgehung + AS A61 Miel laut BVWP

 

Die Bürger für Swisttal (BfS) sind erfreut, dass jetzt vielleicht Bewegung in ein jahrelang gefordertes Projekt der Politik und von Bürgerinitiativen kommt. Ab dem 21.03.2016 ist der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 für 6 Wochen in der Offenlage. Die Ortsumgehung Miel B56n sowie der damit verbundene Autobahnvollanschluss an die A61 sind dort als vordringlicher Bedarf mit dem Status „Vorentwurf genehmigt“ eingestuft.

Doch was bedeutet das im ersten Schritt konkret und wie geht es weiter ?

1. Bundesverkehrswegeplan 2030 (Entwurf) – Offenlage vom 21.03.2106 bis 02.05.2016

2. Prüfung, ob die Maßnahme in Zukunft notwendig und wirtschaftlich sein wird

3. Verabschiedung Bedarfspläne und Ausbaugesetze (Maßnahmen) durch Bundestag => welche Dringlichkeit ? Was wird aus dem Bundeshaushalt finanziert ?

4. Raumordnungsverfahren und Linienbestimmung

5. Planfeststellungsverfahren => schließt den mehrstufigen Planungs- und Zulassungsprozess für ein Verkehrsinfrastrukturvorhaben ab. Abwägung aller relevanten Belange und abschließende und verbindliche Entscheidung über das geplante Verkehrsinfrastrukturprojekt

Im Folgenden haben wir für Sie einige Informationen zusammen gestellt, mit dem Sie sich einen ersten Einblick in das Projekt „Ortsumgehung Miel und Autobahnvollanschluss A61“ (laut Entwurf BVWP) verschaffen können.

Wir werden uns für die Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes zu dem so wichtigen Projekt für Miel einsetzen. Denn zusammen mit Planung der Ortsumgehung + AS A61 sind noch weitere Kriterien zu beachten, zu welchen wir Sie umfassend informieren und in der Beteiligung mitnehmen möchten.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Ihre Bürger für Swisttal (BfS)

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Den Jungbach renaturieren und die Anwohner schützen !

Hochwasser im Mieler Park

Hochwasser im Mieler Park

Miel_Überschwemmungsgebiet

Miel_Schwemmgebiet

Bachaufwertung, Hochwasserschutz und Ortsumgehung in Miel sind gleichwertig zu behandeln.

Das gemeinsame Ziel der aktuellen Beratungen im Swisttaler Planungs- und Verkehrsausschuss ist die Entwicklung einer mit den Anwohnern des Küpperweges abgestimmten, sinnvollen Schutzmaßnahme vor erneuten Hochwasserschäden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gleichzeitig ist jedoch auch die geplante Ortsumgehung zu berücksichtigen, die nach der der Beurteilung durch den Erftverband, maßgeblich in das am nördlichen Ortsrand von Miel gelegene Jungbach Schwemmgebiet eingreift. (mehr …)

Vandalismus auf dem Peter-Esser-Platz in Heimerzheim

Gedenktafel

Gedenktafel

Peter Esser (*18.September 1894 – † 07. Oktober 1960), Bürgermeister der damals selbständigen Gemeinde Heimerzheim von 1946 bis 1960, hatte sich in zäher Überzeugungsarbeit für ein Ehrenmal für die Kriegsopfer, einen Kinderspielplatz sowie für eine Grünanlage am Rande der Swist eingesetzt.
Das war damals.
Der Arbeitskreis Heimat in Heimerzheim hat sich jüngst dafür eingesetzt, dass auf dem Peter-Esser-Platz Geschichte (be-) greifbar wird. Es wurden Gedenktafeln aufgestellt, um den Besuchern einen Einblick in die Geschichte von Heimerzheim zu geben.
Diese Gedenktafeln wurden in blinder Zerstörungswut – oder war es nur Langeweile ? – kaputt geschlagen oder mit Hakenkreuz versehen.
Das ist heute.
Die BfS ist gegen Vandalismus jeglicher Art. Leider wird dieser in den unterschiedlichsten Ausprägungen zum Ausdruck von „ist mir doch egal“ oder „ich setze meinen Willen durch“ eingesetzt.
Was kann Politik hier tun ? Ist dies überhaupt ein politisches Thema ?
Wir können sicher nicht die Aufgaben von Eltern oder der moralischen Wertebildung bei anderen Menschen übernehmen.
Wir können uns aber mit unseren politischen Mitstreitern sowie den ehrenamtlichen Engagierten gemeinsam dafür einsetzen, dass das Bewusstsein und die Wichtigkeit für den Erhalt von Allgemeingut geschärft wird.

Bürger für Swisttal (BfS)

Artikel vom 9.02.2016 im Generalanzeiger – Schaumattacke auf Ortsvorsteher Heimerzheim

Mit Entsetzen haben die Bürger für Swisttal (BfS) den heutigen Artikel im Generalanzeiger Bonn gelesen. Wir sind erschrocken, zu welchen Mitteln anscheinend gegriffen wird, um seinem Willen Ausdruck zu verleihen.
Ob ein Zusammenhang zwischen der Entscheidung des Hauptausschusses bezüglich der Situation Mirgelweg in Heimerzheim und den Straftaten zu sehen ist, wird ermittelt.
Doch stellt sich allen politischen Vertretern sicher die Frage, ob es sich um eine losgelöst zu sehende Straftat handelt oder ob manche Bürger das Recht nach ihrem Gusto „in die Hand nehmen“, um Entscheidungen in ihrem Sinne zu beeinflussen ?
Heute ist es eine Schaumattacke, was folgt dann ?
Herrn Leuning und Frau Koch können wir nur unser Bedauern für den entstandenen Schaden und Ärger ausdrücken und eine baldige Aufklärung der Tat wünschen.
Wir stehen aber geschlossen zu der Forderung unserer Kollegen, dass Vandalismus, Drohanrufe und Angriffe auf Eigentum keine Form der politischen Auseinandersetzung sind.
Bürger für Swisttal (BfS)

In Swisttal kommt die Natur unter die Räder

Windpark Odendorf

Windpark Odendorf

Das Grauammervorkommen bei Odendorf wird zur Windparkverhinderung nur instrumentalisiert! Den Schaden trägt die Allgemeinheit und Enercon.
Die Grauammer hat jedenfalls nichts davon!

Das die ehemals ausgewiesenen Flächen für den „Windpark Swisttal“ bei Odendorf aus Artenschutzgründen gestrichen wurden, war sicherlich konsequent und richtig. Schließlich ist die Grauammer ernsthaft vom Aussterben bedroht.
Das bedeutet aber eindeutig nicht, dass die Windkraftentwicklung für ihren Rückgang verantwortlich ist!

Gemäß dem Landesamt für Natur und Verbraucherschutz liegen die Gründe in der intensiven Landwirtschaft und dem Rückgang von Strukturelementen in der Agrarlandschaft wie Grasfeldwege, Brachen und Heckenstrukturen.
Enge Pflanzreihen, Einsatz von Pestiziden, und frühe Getreideernten lassen die Bruterfolge der spät brütenden Grauammer landesweit einbrechen, stellte das Landesamt nach einer aktuellen Projektstudie fest.

Nur umfassende Schutzmaßnahmen könnten demnach die Grauammer überhaupt noch in ihren Bestandsgebieten erhalten. Dabei sind kreisübergreifende Maßnahmen erforderlich, welche über die Betrachtung einzelner Eingriffe, wie Gewerbegebiete oder Windenergieanlagen, hinausgeht.
Gerade der Bezirksregierung wird dabei die bündelnde Funktion zu geordnet !

Wie inkonsequent ist es jetzt, den Abriss der Windräder zu fordern ohne gleichzeitig artgerechte Schutzmaßnahmen für die Grauammer zu wollen?
Diese waren auch bisher nicht vorgesehen und spielten auch bei der Ausweisung der Odendorfer Bau- und Gewerbegebiete keine Rolle!

Man hätte, wie von der BfS beantragt, den Ausgang der Windkraftmisere bei Odendorf abwarten müssen, bevor man in Heimerzheim neue Abenteuer eingeht und andere planungsrelevante Arten gefährdet !
Jetzt könnte es sein, dass die Steuerzahler und der Investor die Kosten für die nicht optimale Kommunikation zwischen den Entscheidern tragen.

Pressemitteilung
Bürger für Swisttal

Leserbrief zum Artikel im Generalanzeiger Bonn vom 6.01.2016 „CDU fordert Einigung im Streit um Stimmrecht“

Bravo, endlich wacht eine große Partei auf und bietet den politischen Unverschämtheiten abtrünniger BfSler Paroli. Die Behauptungen von Herrn Peters sind mehr als abenteuerlich. Sie sind eine Verhöhnung und Missachtung aller Wähler. Eine abgespaltene Gruppe, ausgeschlossen aus ihrer Wählervereinigung und ohne jeglichen Wählerauftrag macht sich zum Opfer der Demokratie, indem sie die Sitzverteilung in den Ausschüssen als gegen den Wählerwillen gerichtet darstellt.
Allerdings begeht auch die CDU den Fehler, die frei erfundene selbstherrliche Namensgebung zu übernehmen. Ich wiederhole, dass die Sogenannten vorsätzlich den falschen Eindruck vertreten, dass sie uns Swisttaler vertreten. Das weise ich auf das Schärfste zurück und fordere die Parteien im Rat auf, diese Phantasiebezeichnung zu boykottieren. Die Swisttaler Bürger werden es danken.
Moralisch kann ein Gemeinderat insgesamt mit einer Fraktion mit einem nicht durch eine Wahl legitimierten Namen gar nicht für alle Bürger sprechen, auch wenn dies rechtlich möglich sein mag.
5 Parteien wurden gewählt, jetzt haben wir 6 Fraktionen. Politisch lachhaft.

Die BfS kann ich nur auffordern, auf keinen Fall nachzugeben. Die Abtrünnigen sind ohne jeglichen Auftrag im Gemeinderat und können ihn auch nicht von der BfS zugestanden bekommen. 
Eine Tube Kleberentferner könnte das Problem doch lösen?
 

Mit freundlichem Gruß
Peter Haarhaus – Buschhoven

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